Adaptogene
Hartes Training, hohes Arbeitstempo, zu wenig Schlaf. Adaptogene sind Pflanzen, die in traditionellen Kräuterkulturen von Ayurveda bis Sibirien seit Langem verwendet werden. Die Geschichte dieser Pflanzen reicht weiter zurück als jede Trainingsmethode.
Im Sortiment stehen Ashwagandha samt dem gut dokumentierten Extrakt KSM-66, Rhodiola rosea, Maca und Cordyceps, als Kapsel, Tablette und Pulver, mehrere davon in Bio-Qualität. Ashwagandha stammt aus der ayurvedischen Tradition Indiens, Rhodiola aus dem Norden Europas und Sibiriens, Maca aus den peruanischen Anden. Auf kurze Zutatenlisten ohne Füllstoffe achten wir konsequent.
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So wählst du dein Adaptogen
- Ashwagandha (Withania somnifera) – die Königin des Ayurveda; KSM-66 zählt zu den am besten dokumentierten Extrakten, achte auf den Withanolid-Gehalt.
- Rhodiola rosea – Rosenwurz aus den nordischen Kräutertraditionen, standardisiert auf Rosavine und Salidrosid.
- Maca – peruanische Knolle aus den Anden, als Pulver und in Kapseln, rot oder gemischt.
- Abends oder morgens – Ashwagandha nehmen die meisten am Abend, Rhodiola und Maca eher am Morgen.
Häufige Fragen
Wie lange nimmt man Adaptogene? Traditionell in Kuren von 6 bis 12 Wochen, danach folgt eine Pause. Regelmäßigkeit zählt, nicht die einzelne Portion.
Lassen sich mehrere Adaptogene kombinieren? Ja, die Kombination hat Tradition, etwa Ashwagandha am Abend und Rhodiola am Morgen. Bleib bei der Dosierung der einzelnen Produkte.
Gibt es Einschränkungen? In der Schwangerschaft, in der Stillzeit und bei Medikamenteneinnahme besprichst du Kräuter vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Gut dazu passen Magnesium und eine ruhige Abendroutine.
