Springseile
Kein anderes Trainingsgerät bringt Kondition, Rhythmus und Beinarbeit für so wenig Geld und Platz voran wie ein Springseil. Seit den ersten Boxgyms gehört es zur Grundausstattung, und mitnehmen kannst du es überallhin. Drei Meter Platz genügen.
Bei uns liegen Perlenseile und PVC-Seile mit verstellbarer Länge und langen Griffen, darunter die limitierte Edition Katana Rope BJP mit der Signatur von Jiří Procházka. Kondition, Explosivität und leichte Füße, damit fängt alles an.
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So findest du das passende Springseil
- Perlenseil – schwerer und langsamer, du spürst die Bewegung und triffst das Timing der Sprünge besser. Ein guter Einstieg.
- PVC-Seil 6 mm – der Mittelweg fürs Konditionstraining, spürbarer Widerstand bei zügigem Schwung.
- Lange Griffe – mehr Raum für die Hände, bessere Kontrolle und Platz für Tricks wie Double Unders.
- Verstellbare Länge – ein Seil lässt sich für mehrere Personen im Haushalt einstellen.
Häufig gefragt
Wie stelle ich die Länge ein? Stell dich mit einem Fuß auf die Mitte des Seils, die Griffe sollten etwa bis zu den Achseln reichen. Ein längeres Seil verzeiht Fehler, ein kürzeres bringt Tempo.
Wie fange ich an, wenn ich nicht springen kann? Beginne mit kurzen Intervallen, zum Beispiel drei Runden zu einer Minute, und steigere dich von dort. Nach ein paar Wochen läuft der Rhythmus von allein.
Auf welchem Untergrund kann ich springen? Perlen- und PVC-Seile vertragen Beton, Asphalt und Laminat. Ein trockenes Tuch genügt, um das Seil nach dem Training im Freien abzuwischen.
Weitere Trainingsgeräte findest du unter Trainingsausrüstung.
