MCT-Öle
Hinter der Abkürzung MCT stecken mittelkettige Triglyceride, also Fette mit kürzerer Kettenlänge als die üblichen langkettigen Fette. Im Stoffwechsel nehmen sie einen eigenen Weg, und genau deshalb gehören sie in der Keto-, Low-Carb- und Biohacking-Szene zum festen Repertoire.
Hier bekommst du MCT-Öle aus Kokos mit Schwerpunkt auf Caprylsäure (C8) und Caprinsäure (C10), dazu Kombinationen mit Coenzym Q10. Auf der Zutatenliste steht nur, was hineingehört.
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Kurz erklärt
- C8 und C10 – Capryl- und Caprinsäure sind die beiden Fraktionen, um die es geht; reines C8 ist die konzentrierteste Variante.
- Kokos statt Palme – gutes MCT-Öl wird aus Kokosnüssen gewonnen, Palmöl bleibt außen vor.
- Vielseitig – in den Kaffee (Bulletproof Coffee), in den Smoothie, über den Salat oder vor dem Training.
- Gemeinsam mit Q10 – Coenzym Q10 ist fettlöslich und passt deshalb gut in Kapseln mit MCT-Öl.
Häufige Fragen
Wie dosierst du MCT-Öl? Fang mit einem Teelöffel täglich an und steigere langsam, so wie du es verträgst. Ein zu schneller Start kann deine Verdauung überraschen.
Lohnt sich MCT auch außerhalb von Keto? Durchaus. Viele nehmen es beim Intervallfasten oder vor langen Ausdauereinheiten, weil es ohne Zucker auskommt.
Wo liegt der Unterschied zu Kokosöl? Kokosöl enthält MCT nur zum Teil. MCT-Öl ist ein Konzentrat ausgewählter Fraktionen, in jedem Löffel steckt also mehr davon.
