Olivenöle
Gutes natives Olivenöl extra ist die Grundlage der mediterranen Küche und eines der am besten untersuchten Fette überhaupt. Bei polyphenolreichen Ölen gilt: Olivenöl-Polyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen.
Im Regal stehen Bio-Öle aus Familienbetrieben in Italien und Griechenland, von der Literflasche für jeden Tag bis zur polyphenolreichen Sonderedition. Kalt gepresst, mit nachvollziehbarer Herkunft.
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So wählst du dein Olivenöl
- Nativ extra – die höchste Güteklasse: kalte Pressung, niedriger Säuregehalt, fehlerfreier Geschmack.
- Polyphenolreich – Öl mit ausgewiesenem Polyphenolgehalt; daran hängt die zugelassene Angabe zum Schutz der Blutfette, bei einer täglichen Aufnahme von 20 g Olivenöl.
- Bio-Zertifikat – Oliven aus ökologischem Anbau ohne synthetische Spritzmittel.
- Geschmacksprofil – Bitterkeit und Schärfe sind kein Fehler, sondern das Kennzeichen eines frischen, polyphenolreichen Öls.
Häufige Fragen
Wie verwende ich Olivenöl? Polyphenolreiche und hochwertige Öle gehören in die kalte Küche: auf Salat, Gemüse, Brot oder pur vom Löffel. Zum alltäglichen Kochen reicht ein einfaches natives Öl.
Wo steht das Öl am besten? Dunkel, kühl und gut verschlossen. Licht und Wärme setzen frischem Öl am stärksten zu.
Warum lohnt sich der Aufpreis? Wegen des ausgewiesenen Polyphenolgehalts, der frischen Ernte und der Rückverfolgbarkeit bis zum einzelnen Betrieb. Den Unterschied schmeckst du beim ersten Löffel.
